domingo, 4 de dezembro de 2011

Salman Calvino

Este é o livro menos Rushdie de Salman. Ecoa Umberto Eco e dialoga com Ítalo Calvino. Pequena passagem:
Ele queria investigar, por exemplo, por que alguém se apegava a uma religião não por ela ser verdadeira, mas por ser a fé de seus pais. Fé não era fé, mas simples hábito familiar? Talvez não existisse nenhuma religião verdadeira, apenas esse eterno passar adiante. (p. 93-94)

2 comentários:

Ma disse...

Man kann die Religion von seinen Eltern übernehmen. Man kann sie aber auch neu und anders für sich entdecken. Den GLAUBEN, den kann man aber nicht einfach übernehmen, denn der Glaube ist ein Weg, den man selbst gehen muss und auf dem man seine ganz eigenen Erfahrungen mit Gott machen kann. Denn sonst hat er keine Substanz und keine Tiefe und es ist viel Heuchelei dabei.

Matias disse...

Eiverstanden!Zwar ist das übernehmen der Religion der Eltern öfters nur eine art und weise sich in der Geselschaft ein Platz zu sichern. Das ist dann auch kein Glauben mehr, und manchmal, leider nicht mal ein versuch den eigenen Weg zu gestallten.